Mikroplastik und deine Trinkflasche: was die Materialwahl ausmacht
Warum Mikroplastik im Trinkwasser immer häufiger Thema ist, woher es kommt und was das für die Flasche bedeutet, aus der du trinkst.
Warum dieses Thema nicht mehr verschwindet
Mikroplastik im Trinkwasser steht seit ein paar Jahren regelmäßig in den Nachrichten. Untersuchungen von Flaschenwasser haben darin wiederholt Partikel gefunden, und jedes Mal, wenn die Messmethode besser wird, werden es mehr, weil kleinere Partikel sichtbar werden, die vorher durch die Messung rutschten. Damit ist es ein Thema, mit dem du dich beim Kauf einer Trinkflasche befassen musst.
Kurz gefasst
- Mikroplastik gelangt über die Quelle und über die Verpackung ins Trinkwasser.
- Eine Kunststoffflasche nutzt sich ab: Kratzer, Wärme und Sonnenlicht beschleunigen das.
- Eine Flasche aus massivem Metall gibt kein Plastik ab, denn es steckt keines darin.
- Achte auch auf die Innenseite: Viele Metallflaschen haben sehr wohl eine Kunststoffbeschichtung.
- Unsere Flasche ist massives Kupfer ohne Beschichtung und ohne Innenschicht.
Woher es kommt
Es gibt zwei Wege. Der erste ist das Wasser selbst: Mikroplastik steckt inzwischen in Oberflächengewässern, im Boden und in der Luft, und ein Teil davon landet im Wasserkreislauf.
Der zweite Weg ist die Verpackung. Eine Flasche aus Kunststoff nutzt sich im Gebrauch ab: jeder Kratzer, jede Reinigung und jedes Mal, wenn sie im warmen Auto liegt oder in der Sonne steht, beschleunigt das. Die Flasche selbst wird langsam zur Quelle.
Was die Materialwahl löst und was nicht
Eine Flasche aus massivem Metall kann kein Mikroplastik abgeben, aus dem einfachen Grund, dass keines darin steckt. Was in deinem Leitungswasser war, ist immer noch darin: Eine Flasche ist kein Filter. Aber der zweite Weg, die Flasche als Quelle, fällt weg.
Da gibt es allerdings einen Haken. Viele Metalltrinkflaschen haben innen eine Beschichtung, oft aus Kunststoff oder Epoxid, um Geschmacksübertragung zu verhindern. Dann ist die Außenseite Metall und die Seite, die dein Wasser berührt, nicht. Genau das ist die Frage, die man einem Verkäufer stellt. Wie du solche Dinge an einer Flasche feststellst, steht in wie erkennst du echtes Kupfer.
Warum Kupfer keine Beschichtung braucht
Unsere Flasche hat keine. Das Kupfer, das du außen siehst, ist dasselbe Kupfer, das dein Wasser berührt: massiv, unabhängig auf 99,21 % Reinheit gemessen und gegen die europäischen Normen für Lebensmittelsicherheit geprüft. In der Untersuchung auf neunzehn Schwermetalle wurde keines nachgewiesen. Die vollständige Messung steht in woraus unsere Kupferprodukte gemacht sind.
Dass das Kupfer unbedeckt ist, hat einen Preis: Es läuft an, und du musst es ab und zu polieren. Was das in der Praxis bedeutet, steht ehrlich aufgelistet in Vorteile und Nachteile.
Der Vergleich in Kürze
Kunststoff ist leicht und günstig und nutzt sich ab. Edelstahl ist stabil und geschmacksneutral, hat aber innen oft eine Beschichtung. Kupfer ist schwerer, kostet mehr, läuft an, und ist als einziges der drei in dieser Tradition auch dafür gedacht, Wasser darin stehen zu lassen. Der vollständige Vergleich steht in Kupfer vs. Kunststoff vs. Edelstahl.
Wir machen keine gesundheitsbezogenen Aussagen. Was in der EU offiziell über Kupfer gesagt werden darf, steht in den acht offiziellen EU-Angaben.
Sieh dir die Kupfer-Trinkflasche an oder blättere durch das gesamte Sortiment.







