Anleitung Kupfer-Tensorring

Kopero Kupfer-Tensorring, Produktfoto auf weißem Hintergrund

Der Tensorring arbeitet vollkommen passiv: Du schiebst ihn um den Wasserhahn oder nutzt ihn lose, ohne dass er das Wasser selbst berührt. Hier liest du, wie das geht und wie du den Ring sauber hältst.

In sechs Schritten

  1. Pack ihn aus und poliere ihn einmal. Reibe den Ring mit Zitrone und Salz (nicht zu fest: Salz schmirgelt leicht und löst sich gut im Zitronensaft) nach, spüle ab und trockne sofort. So startest du mit sauberem Kupfer.

    Pack ihn aus und poliere ihn einmal.
  2. Miss deinen Wasserhahn kurz nach. Der Ring hat 4 Zentimeter Durchmesser und passt um nahezu jeden Standard-Küchenhahn. Ist dein Auslauf dicker, nutze den Ring lose.

    Miss deinen Wasserhahn kurz nach.
  3. Schieb ihn um den Wasserhahn. Setz den Ring knapp über dem Auslauf an. Er muss nicht befestigt werden und berührt das Wasser selbst nicht.

    Schieb ihn um den Wasserhahn.
  4. Lass das Wasser fließen. Das Wasser bewegt sich durch die offene Mitte des Rings. Nutze es zum Trinken, Kochen oder zum Gießen deiner Pflanzen.

    Lass das Wasser fließen.
  5. Oder nutze ihn lose. Leg den Ring neben eine Wasserflasche oder ein Glas, stell einen kleinen Gegenstand hinein oder halte ihn beim Meditieren in der Hand.

    Oder nutze ihn lose.
  6. Halte ihn sauber. Wisch den Ring ab und zu mit einem trockenen Tuch ab. Sitzen Kalkränder darauf, poliere sie mit Zitrone und Salz (nicht zu fest: Salz schmirgelt leicht und löst sich gut im Zitronensaft) weg und trockne den Ring sofort ab.

    Halte ihn sauber.

Patina gehört dazu

Kopero Anleitung Tensorring Patina

Unbehandeltes Kupfer kann mit der Zeit etwas matter werden, gerade in der feuchten Umgebung rund um einen Wasserhahn. Das ist normal; einmal mit Zitrone und Salz (nicht zu fest: Salz schmirgelt leicht und löst sich gut im Zitronensaft) polieren bringt den Glanz zurück.

Reinigen

Kopero Anleitung Tensorring reinigen

Wisch den Ring regelmäßig mit einem trockenen Tuch ab, damit sich kein Kalk absetzt. Sitzt doch etwas darauf, polierst du mit Zitrone und Salz (nicht zu fest: Salz schmirgelt leicht und löst sich gut im Zitronensaft), spülst ab und trocknest sofort.

Abspülen, nicht abwischen

Diese Ausführung hat Relief. Mit einem Tuch kommst du nicht in die Rillen, dort bleibt also Säure zurück, die an genau dieser Stelle weiterarbeitet und Flecken gibt. Halte sie nach dem Polieren zwanzig Sekunden unter den Hahn, dreh sie dabei, und trockne sie erst danach ganz ab.

Der Samtbeutel

Ein Samtbeutel liegt dabei. Bewahre dein Kupfer darin auf, wenn du es gerade nicht benutzt: Das erspart Kratzer und hält die Luft vom Metall fern, sodass der Glanz länger bleibt. Verstaue es trocken. Siehst du helle Fasern auf dem Samt, dann liegen die lose obenauf und eine Fusselrolle holt sie in ein paar Zügen ab. Mehr dazu steht in der Samtbeutel.

So bleibt der Glanz länger

Polieren holt den Glanz zurück. Willst du ihn auch halten, dann hält eine hauchdünne Wachsschicht die Luft vom Metall fern und dehnt ihn von Tagen auf Wochen. Das steht in wie du Kupfer glänzend hältst.

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