Torsionsfelder und „The Source Field“: die Geschichte hinter Kozyrev und Wilcock
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Manche Ideen entstehen in Laboren mit großem Budget. Diese Idee entstand in einem Gulag. Die Geschichte der Torsionsfelder beginnt bei einem sowjetischen Astrophysiker, der unter den schwersten Bedingungen weiter über das Wesen der Zeit selbst nachdachte, und endet fast ein Jahrhundert später auf der Bestsellerliste der New York Times.
Kurz zusammengefasst
- Nikolai Kozyrev (1908–1983) entwickelte seine Torsionstheorie teilweise während seiner Zeit in einem sowjetischen Gulag.
- Kozyrev zufolge ist Zeit kein neutraler Hintergrund, sondern selbst eine Form von Energie, die mit Materie und Bewusstsein interagiert.
- Die Forscher Kaznatschejew und Trofimow bauten in den 1980er- und 1990er-Jahren die spiralförmigen „Kozyrev-Spiegel“, direkt inspiriert von seiner Theorie.
- David Wilcock brachte diese Ideen 2011 mit „The Source Field Investigations“ (Platz 18 auf der Bestsellerliste der New York Times) einem breiten Publikum nahe.
- Wilcock stellt in seinem Buch explizit eine Verbindung zwischen Torsionsfeldern und den Pyramideneffekten von Alexander Golod her.
- Kupfer, als das zweitbest leitende Metall der Welt, taucht in beiden Traditionen als bevorzugtes Material wieder auf.
Nikolai Kozyrev: Zeit als Energie
Nikolai Kozyrev (1908–1983) war ein angesehener sowjetischer Astrophysiker, bevor er inhaftiert wurde. In den Jahren, die er in einem Gulag verbrachte, dachte und arbeitete er weiter an seinen Ideen über das Universum. Dort entwickelte er eine Theorie, die später seinen Namen tragen sollte: dass Zeit kein neutraler Hintergrund ist, in dem Dinge geschehen, sondern selbst eine Form von Energie, die mit Materie und mit Bewusstsein interagiert. Er nannte dieses Phänomen Torsion.
Die spiralförmigen Spiegel
Seine Ideen starben nicht mit ihm. In den achtziger und neunziger Jahren bauten Forscher wie Kaznatschejew und Trofimow auf seinen Theorien auf und konstruierten die spiralförmigen Konstruktionen, die heute als Kozyrev-Spiegel bekannt sind. Diese Spiegel sind direkt von Kozyrevs Ideen über Torsion und die Wechselwirkung zwischen Zeit, Materie und Bewusstsein inspiriert.
David Wilcock und das Source Field
Springen wir zu 2011, kommen wir zu einer ganz anderen Art von Autor: David Wilcock. Wilcock veröffentlichte in jenem Jahr „The Source Field Investigations“, ein Buch, das es auf Platz achtzehn der Bestsellerliste der New York Times schaffte. Darin beschreibt er ein „Source Field“, eine Energiequelle, die seiner Ansicht nach Raum, Zeit, Materie und Bewusstsein gleichzeitig zugrunde liegt. Wilcock stellt in seinem Buch explizit eine Verbindung her zwischen Pyramideneffekten, wie sie Bauwerken wie den russischen Pyramiden von Alexander Golod zugeschrieben werden, und den Torsionsfeldern, die auf die Arbeit von Kozyrev zurückgehen.
Der rote Faden: Kupfer als Leiter
Was diese Geschichten, von Kozyrevs Torsion bis zu Golods Pyramiden, immer wieder verbindet, ist die Rolle leitender Materialien. Kupfer steht dabei an erster Stelle: nach Silber das am besten leitende Metall, das es gibt. Genau diese Eigenschaft ist der Grund, warum Kupfer in so vielen der Bauwerke und Gegenstände wiederkehrt, die in diesem gesamten Bereich verwendet werden.
Wasser, Information und deine eigene Erfahrung
Innerhalb des Denkens über Torsionsfelder und das Source Field wird Wasser oft als sensibles Medium betrachtet: nicht nur eine Ansammlung von Molekülen, sondern ein dynamisches Netzwerk, das auf seine Umgebung reagiert. Auch außerhalb dieser Tradition wird die Wasserstruktur ausgiebig erforscht; Wasserstoffbrücken bilden und lösen sich ständig, und verschiedene Messmethoden zeigen unterschiedliche Ebenen dieses Verhaltens. Ein umfassender Überblick über Wasserstruktur und Anwendungen zeigt, wie viel sich hinter einem alltäglichen Glas Wasser verbirgt.
Möchtest du den Erfahrungsteil selbst untersuchen, mach einen Blindtest daraus. Fülle zwei identische Gläser aus demselben Hahn. Lass eine andere Person ein Glas bei einem Tensorring oder innerhalb einer kupfernen geometrischen Form platzieren und beide Gläser danach nur mit A und B markieren. Probiere bei derselben Temperatur, ohne zu wissen, welches Glas welches ist, und notiere Mundgefühl, Weichheit und Geschmack. Wiederhole es an mehreren Tagen. Innerhalb energetischer Arbeit ist persönliche Wahrnehmung keine Fußnote, sondern eine Möglichkeit, einer Idee wirklich zu begegnen.
Weiterlesen
Diese Geschichte steht nicht für sich allein. Lies auch über Pyramidenenergie, von einem französischen Händler bis zu russischen Glasfasergiganten, das Bauwerk, auf das Wilcock selbst verweist, und über Tensorringe und Slim Spurling, eine weitere kupferne Form aus derselben Überzeugung.
Neugierig auf die Form, auf die Wilcock selbst verweist, wenn er über Pyramideneffekte spricht? Schau dir den Kupfer-Pyramiden-Energizer von Kopero an, in glatter oder gedrehter Ausführung, oder den Tensorring. Schau dir die gesamte Kollektion für weitere Kupfergegenstände aus dieser Tradition an.