Wie erkennst du echtes Kupfer? Der komplette Kaufratgeber
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Die Frage, die sich jeder vor dem Kauf stellt
Unter fast jedem Video über Kupferwasserflaschen auf Instagram steht jemand, der fragt: Ist das überhaupt echtes Kupfer? Es ist eine berechtigte Frage. Der Markt ist voll von Verkäufern, die eine dünne Kupferschicht auf ein anderes Metall sprühen, oder die nirgends verraten, wie viel Kupfer eigentlich in ihrer Legierung steckt. Wer Geld für eine Kupferflasche ausgibt, will wissen, was er in den Händen hält.
Bei Kopero überlassen wir das nicht dem Zufall. Das Kupfer, mit dem wir arbeiten, stammt von Regal Metal World in Indien und wurde unabhängig von zwei spezialisierten Laboren getestet. Kein Marketingtext, sondern Zertifikate mit einer Testnummer, einer Methode und einem Ergebnis.
Kurz zusammengefasst: so erkennst du echtes Kupfer
- Gewicht: Kupfer hat eine Dichte von 8,96 g/cm³, ein echtes Kupferprodukt fühlt sich also schwerer an, als die Größe vermuten lässt.
- Farbe: ein warmer, rosa-orangefarbener Glanz, kein kräftiges Gelb und kein silbriger Unterton.
- Magnettest: Kupfer ist nicht magnetisch. Zieht ein Magnet an, steckt Eisen oder Stahl unter einer Beschichtung.
- Abnutzungsstellen: Unter einer eventuellen Beschichtung sollte einfach Kupfer zum Vorschein kommen, kein anderes Metall.
- Laborzertifikat Metallzusammensetzung TC-6683, vom RTC Laboratory, nach ASTM-1621:2013 und IS-228.
- Laborzertifikat Lebensmittelsicherheit URS/LAB/02/RID/26-27/2103, von URS Products and Testing, gegen die europäischen Normen.
Test 1: Was genau steckt im Metall
Das RTC Laboratory in Moradabad ist von der NABL, dem National Accreditation Board for Testing and Calibration Laboratories, nach der internationalen Norm ISO/IEC 17025:2017 akkreditiert. Eine solche Akkreditierung bedeutet, dass das Labor selbst regelmäßig auf die Richtigkeit seiner Geräte und Verfahren überprüft wird.
Unsere Wasserflasche durchlief bei diesem Labor einen Metallzusammensetzungstest, durchgeführt nach den anerkannten Methoden ASTM-1621:2013 und IS-228 (der indischen Norm für Kupferanalyse). Ergebnis: 99,21 % Kupfer und 0,75 % Zink. Dieser kleine Zinkanteil ist normal und sogar funktional. Reines Kupfer (100 %) ist so weich, dass es sich kaum zu einer stabilen Flasche formen lässt; eine minimale Menge Zink verleiht dem Metall gerade genug Festigkeit, ohne dass es zu einer echten Messinglegierung wird (Messing enthält normalerweise zwischen 5 % und 40 % Zink). Das Zertifikat trägt die Nummer TC-6683 und liegt auf Anfrage zur Einsicht bereit.
Test 2: Ist es sicher, daraus zu trinken
Rein zu sein ist eine Sache. Sicher genug zu sein, um täglich daraus zu trinken, ist etwas anderes. Deshalb ließen wir unsere Wasserflasche, Tasse und Pyramide zusätzlich von URS Products and Testing in Noida testen, gegen die europäischen Lebensmittelsicherheitsvorschriften: Verordnung (EG) 1935/2004, Verordnung (EU) 10/2011 und (EU) 2020/1245, sowie die REACH-Verordnung für chemische Stoffe.
Der Bericht URS/LAB/02/RID/26-27/2103 enthält drei wichtige Ergebnisse. Der Overall-Migration-Test, der misst, wie viel Stoff insgesamt vom Material ins Wasser übergeht, wurde bestanden. Der Geruchs- und Geschmackstest erzielte die Bewertung 0 von 0: das bestmögliche Ergebnis. Und die Analyse auf neunzehn Schwermetalle, von Arsen und Cadmium bis Blei, Quecksilber, Chrom, Aluminium und Nickel, durchgeführt mit ICP-MS, ergab für alle neunzehn dasselbe Resultat: Not Detected.
Das bedeutet, dass das jeweilige Metall mit dieser äußerst empfindlichen Messmethode nicht nachweisbar vorhanden war. Keine Spur.
Was du selbst überprüfen kannst
Nicht jede Marke ist so transparent, deshalb ist es klug, auch selbst zu wissen, worauf du achten musst. Kupfer ist ein schweres Metall mit einer Dichte von 8,96 g/cm³, eine Kupferflasche fühlt sich also deutlich schwerer an, als du aufgrund der Größe erwarten würdest. Fühlt sich etwas überraschend leicht an, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um eine dünne Beschichtung über Aluminium oder Edelstahl handelt.
Achte auch auf die Farbe. Echtes Kupfer hat diesen charakteristischen warmen, rosa-orangefarbenen Glanz, keinen kräftig gelben oder silbrigen Unterton. Und an Stellen, an denen die Oberfläche abgenutzt ist, sollte unter einer eventuellen Beschichtung einfach wieder Kupfer zum Vorschein kommen, kein anderes Metall.
Der einfachste Check von allen ist der Magnettest: Kupfer ist nicht magnetisch. Halte einen Magneten an die Oberfläche. Zieht er an, steckt Eisen oder Stahl unter der Beschichtung.
Dieselbe Kontrolle für den Rest des Sortiments
Die Wasserflasche steht in diesem Artikel im Mittelpunkt, weil man direkt daraus trinkt, weshalb Lebensmittelsicherheit dort am greifbarsten ist. Aber das getestete Kupfer stammt nicht aus einer separaten Charge, die nur für die Flasche reserviert ist. Dieselbe Legierung geht auch in die Tasse, den Becher, die Kanne, das Armband, den Tensorring, die Pyramide und die Gartenstäbe. Zweifelst du an der Reinheit eines anderen Kopero-Produkts als der Flasche, gelten dieselben Checks: Gewicht, Farbe, der Magnettest und, auf Anfrage, die Laborzertifikate.
Das gilt zum Beispiel auch für das Armband. Du trägst es nicht, um daraus zu trinken, sondern am Handgelenk, und trotzdem stammt es aus derselben kontrollierten Kupferquelle wie die Flasche. Dieselben einfachen Checks, Gewicht, Farbe und der Magnet, funktionieren also genauso gut, wenn du an einem Armband, einer Tasse, einem Becher oder einem anderen Produkt aus dem Sortiment zweifelst.
Kombiniere deinen eigenen Check mit der Gewissheit eines unabhängigen Laborberichts, und du weißt genau, was du mitnimmst. Das beginnt bei unserer Kopero Premium Kupferwasserflasche und gilt genauso für das Kopero Premium Kupferarmband. Neugierig auf den Rest? Entdecke das komplette Sortiment.